Als Azubi die Welt entdecken!

Du willst nicht nur deine Sprachkenntnisse verbessern, sondern auch das Leben in anderen Ländern kennenlernen?

 

auslandspraktika01.02.19.jpgMach mehr aus deiner Ausbildung!“ lautet der Leitspruch des ErasmusPlus-Förderprogramms, welches unserer Klasse, der INK17, am 9. November von Frau Izabela Peter, der Mobilitätsberaterin der IHK Magdeburg, vorgestellt wurde.

Jeder Auszubildende hat die Möglichkeit, einen Teil der Berufsausbildung im Ausland zu absolvieren. Der maximale Zeitraum des Praktikums beträgt 12 Monate, die empfohlene Zeit liegt bei drei bis vier Wochen. Bei der Auswahl des Praktikumsstandortes sind innerhalb der EU keine Grenzen gesetzt.

Für ein solches Praktikum sollte man mindestens 18 Jahre alt sein, das 1. Lehrjahr abgeschlossen, Grundkenntnisse in Englisch bzw. der Landessprache und eine Freistellung vom Betrieb/der Berufsschule haben. Mit der Absolvierung des Praktikums ergibt sich ein attraktiver Zusatzpunkt im Lebenslauf. Außerdem wird eigene Selbständigkeit, Organisationsfähigkeit und Flexibilität gefördert.

Die Reisekosten für das Praktikum werden durch EU-Fördergelder gedeckt. Zudem erhält man eine Tagespauschale für den Aufenthalt. Außerdem steht einem weiterhin die Ausbildungsvergütung zu. Aber nicht nur die Auszubildenden, sondern auch die ausbildenden Unternehmen profitieren von einem Auslandspraktikum. Es erhöht die Attraktivität der Ausbildung und trägt dazu bei, motivierte Nachwuchskräfte für sich zu gewinnen, um sich zukünftige Fachkräfte zu sichern.

 

Sollte dein Neugier geweckt worden sein, dann erhältst du weitere Informationen dazu unter

https://www.berufsbildung-ohne-grenzen.de .

 

Bei konkretem Interesse kannst du dich gern an unsere Auslandsbeauftrage der Schule,

Frau Möller (moeller.wema@gmail.com), oder direkt an Frau Peter (i.peter@hwk-magdeburg.de) wenden.

 

Autor: INK17 (01.02.2019)

Warren macht glücklich!

Am Donnerstag, dem 10.01.2019, besuchte „The Englishman“ Warren Green unsere Klasse FG18W.


 warren_macht_gluecklich01.02.19.jpgGespannt warteten wir an diesem Tag auf das Radio-SAW-Team. Schon nach kurzer Zeit betrat er fröhlich pfeifend den Raum und begrüßte uns mit einem Lächeln. Um keine Zeit zu verlieren, fingen wir direkt an, den Song „Happy now“ von Zedd und Elly Duhé zu übersetzen. Nun war es also an der Zeit, Warren mit unseren Englischkenntnissen zu beeindrucken. Dies gelang uns sogar erstaunlich gut. Einige Schüler hatten am Ende die Ehre, den Song und die Anmoderation für die Radioshow „Klasse übersetzt“ einzusprechen.

Zum krönenden Abschluss hatten wir die Möglichkeit ein paar Selfies mit Warren Green „The Englishman“ zu machen.

Im Großen und Ganzen war die Klasse total begeistert von der etwas anderen Englischstunde und wir würden uns jederzeit über eine Wiederholung freuen.

 

Neugierig auf das Resultat? Schaltet das Radio ein, am 8.02.2019 um 6.45 Uhr, oder besucht die Online-Mediathek von Radio SAW.

 

Autor: FG18W (01.02.2019)

Studenten für einen Tag

Am Mittwoch, dem 30.01.2019, unternahmen die 11. Klassen der BbS Aschersleben-Staßfurt "WEMA“ einen Ausflug an die Fachhochschule Harz.


Für einen Tag durften sie den Alltag der Studenten an dieser Fachhochschule spüren. Einige Vorlesungen, das Mensa-Essen und die Bibliothek wurden unter die Lupe genommen. Die Klassen wurden von Hr. Pr. Goos freudestrahlend empfangen und zum Vorlesungssaal geführt, wo Fr. Mandy Ebers und Hr. Dr. Sebastian Thieme auf die neugierigen Schüler warteten. Fr. M. Ebers begrüßte die „neuen Studenten“ und stellte die Fachhochschule Harz vor, während Hr. Dr. S. Thieme die Vorlesungen über das Thema „Wissenschaftliches Arbeiten“ hielt. Die Vorlesungen dauerten jeweils etwa 2 Stunden, was schon ganz schön anstrengend sein kann. Manche Schüler sagten, dass das Thema schon etwas zäh war, aber trotzdem sehr interessant. „Natürlich schwand bei dem einen oder anderen manchmal die Konzentration“, wie die Schülerin Annina Benad sagte. Zum Schluss gab es noch eine Kleinigkeit als Geschenk von der Hochschule an die Lehrer und Schüler der BbS Aschersleben-Staßfurt "WEMA“. Jeder bekam einen Stoffbeutel mit einem Kuli, einem Notizblock, einer Tüte Gummibärchen und einem Lesezeichen.

Ich persönlich fand diesen Ausflug interessant und würde es jedem Schüler, welcher später einmal studieren möchte, weiterempfehlen. Auch wenn viele sagen, sie wollen nicht oder sie wissen noch nicht, was sie einmal studieren wollen, bin ich der Meinung: „Schaden würde es niemandem.“


Autorin: Anna-Lena Mischur FG 18G (02.03.2019)

Brüssel, Staßfurt, Aschersleben

 

Unsere Schule, die BbS „WEMA“, liegt im Salzlandkreis, mitten in Deutschland und im Herzen Europas. Doch welche Rolle spielt die EU in unserem Leben?


Diese und andere Fragen widmeten sich die SchülerInnen des Beruflichen Gymnasiums, der Berufsschule und der Berufsfachschule am 8. und 9. April 2019. Herr Ingo Espenschied war an diesen Tagen unser Gast mit seinem Programm „EU-Parlament - Die Stimme der Bürger!?“ und erklärte den Klassen SAS 18A, SAS 18C, FWM 16, FPM 17, FG18W, FG18G, FG17W und FG17G sehr anschaulich und lebhaft, warum es die EU gibt, welche Fraktionen vertreten sind und wie das Europaparlament und weitere Institutionen arbeiten. Kurz vor der Europawahl am 26. Mai 2019 erhielten die SchülerInnen grundlegende Informationen zu Europa. Im Anschluss der Vortragsreihe hatten die Jugendlichen die Möglichkeit, ihre Fragen zu stellen und diese zu diskutieren. Wir danken Herrn Espenschied für die interessante Gestaltung dieser beiden Tage. Unser weiterer Dank gilt der Landeszentrale für politische Bildung des Landes Sachsen-Anhalt, die die Umsetzung des Projekts ermöglicht hat.

  

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Autoren: BOS, BÄM (26.04.2019)

Betriebsbesichtigung Novelis in Nachterstedt

Wir, die Klasse INK 17 waren am 09. Mai 2019 im Aluminiumwerk vom Unternehmen Novelis in Nachterstedt. Durch eine Anfrage unserer Mitschülerin, die eine Ausbildung bei Novelis absolviert, kam es zur Organisation der Betriebsbesichtigung.

 

Am Anfang wurden wir an der Wache in Empfang genommen und von dort zum Verwaltungsgebäude geführt. Dort angekommen zeigte man uns eine Präsentation über Novelis als Unternehmen und dessen Aufbau. Im Anschluss bekamen wir eine Sicherheits-unterweisung, sowie weitere Informationen zum Werk in Nachterstedt. Nachdem wir unsere persönliche Schutzausrüstung für den Rundgang gemäß den Sicherheitsvorschriften erhalten haben, wurden wir in zwei Gruppen aufgeteilt. Die erste Gruppe bekam eine Werksführung, währenddessen ging es für die zweite Gruppe in die Azubi-Werkstatt, in der jeder von uns eine Aufgabe bekam, die beinhaltete mit handwerklichem Geschick eine selbstleuchtende Figur zusammenzubauen.

Bei der zeitgleichen Werksführung wurden uns die einzelnen Produktionsschritte gezeigt und erläutert. Besonders Interessant fanden wir eine Maschine die per Lasertechnik Aluminiumplatten in vom Kunden geforderte Teile schnitt, bei den bestimmte Spezifikationen genau eingehalten werden mussten. Nach der Durchführung der jeweiligen Gruppen wurde gewechselt. Den Abschluss der Betriebsbesichtigung stellte das gemeinsame Mittagessen dar.

 

Für uns war es ein sehr interessanter Tag, der gut organisiert und lehrreich war. Besonders wertvoll waren die Eindrücke, die wir in diesem modernen Unternehmen sammeln durften.

 

Autor: INK 17, B. Sonnabend, P. Alarich, ROC (13.05.2019)

Bericht über unsere Fahrt nach Langenstein

Wir, die Auszubildenden der Klassen VEK 18A und VEK 18B, fuhren am 14. Mai 2019 nach Langenstein.


An der Gedenkstätte wurden wir von den Mitarbeitern freundlich empfangen. Nach einer Einteilung in zwei Arbeitsgruppen wurde uns erklärt, dass das Arbeitslager Langenstein eine Außenstelle des KZ Buchenwald in den letzten Kriegsjahren des 2. Weltkrieges war.
Als Erstes machten wir uns auf den Weg, den auch die Gefangenen jeden Tag gehen mussten, um dann unter unmenschlichen Umständen ihre Arbeit zu verrichten. Am Ziel konnten wir ca. 100 m in den Stollen vordringen, um uns anzusehen, wie und wo die Gefangenen arbeiten mussten. Die Atmosphäre im Berg war ziemlich erdrückend. Alle waren froh, als wir den Himmel wieder sahen. Sämtliche Informationen zum Arbeitsalltag stimmten uns sehr nachdenklich.
Nach einer ersten Gesprächsrunde in der Gedenkstätte machten wir uns allein auf den Weg, um das Lagergelände kennenzulernen. Mit geeignetem Material erkundeten wir das gesamte Gelände. Man konnte sich leider nicht alles genau vorstellen. Deshalb plädieren wir dafür, dass die Gedenkstätte geöffnet bleibt und vielleicht den Besuchern noch mehr Material zur Verfügung gestellt wird.
Bei uns allen ist im Gedächtnis geblieben, dass so etwas Schreckliches nie wieder passieren darf. Wir danken den Mitarbeitern für ihre fachkundigen Erklärungen und für ihr Einfühlungsvermögen uns gegenüber.

Zudem gilt unser weiterer Dank der Landeszentrale für politische Bildung des Landes Sachsen-Anhalt, die diese Gedenkstättenfahrt mit ihrer finanziellen Unterstützung ermöglicht hat.

 

Autoren: Die Azubis der Verkäuferklassen VEK (am 19.06.2019)

Exkursion zur Gedenkstätte nach Langenstein-Zwieberge

     

Am Dienstag, dem 21.05.2019 fuhren die Klassen ZSM 18A, ZSM 18B, MBK 18 und KME 16 zur Gedenkstätte Langenstein-Zwieberge nahe Halberstadt, einer Außenstelle des ehemaligen Konzentrationslagers Buchenwald.

 

Empfangen wurden wir von Frau Rosenkranz, einer pädagogischen Mitarbeiterin der Gedenkstätte. Von ihr bekamen die Schüler erste Hintergrundinformationen zu diesem geschichtsträchtigen Ort sowie den Ablauf des Tages erklärt.

Der erste Besichtigungspunkt war das Stollensystem, welches von den damaligen Häftlingen unter schwersten Bedingungen erbaut wurde. Die Schüler lernten den Arbeitsweg der Gefangenen kennen und erhielten dabei wissenswerte Informationen zu den Lebensumständen im Lager. Um einen kleinen Teil des Stollenabschnitts besichtigen zu können, setzten sich die Jugendlichen am Tunneleingang Schutzhelme auf. Frau Rosenkranz begleitete uns dann in den Berg hinein und verdeutlichte uns dort sehr detailliert die Arbeitsbedingungen der Häftlinge.

Nach der Rückkehr zum Ausgangspunkt der Gedenkstätte sollte das Lagergelände jetzt im Rahmen einer Geocaching-Tour erkundet werden. Dazu teilten wir uns in mehrere Kleingruppen ein. Jede dieser Gruppen bekam eine Tasche, in der sich ein Tablet-PC, ein GPS-Tracker, ein Aufgabenheft sowie ein Schreibheft zur Beantwortung von Fragen befanden. Nach einer kurzen Einweisung erforschten die Schüler das Gelände dann selbstständig und erlebten dabei immer wieder Momente, die nach eigenen Aussagen so richtig "an die Nieren gingen".

 

Nach der Erkundung wurden die Ergebnisse mit Frau Rosenkranz in einem Seminarraum der Gedenkstätte ausgewertet und diskutiert. Weiterhin konnten wir Fragen stellen, die uns äußerst interessant und fachkundig beantwortet worden sind.

Wir danken der Landeszentrale für politische Bildung des Landes Sachsen-Anhalt für die finanzielle Unterstützung dieses Projekttages.

 

Autor: KRN (am19.06.2019)

Fahrt ins Blaue

Am 13.08.2019 starteten die Lehrer der BbS I des Salzlandkreises WEMA pünktlich zu ihrer Fahrt ins Blaue Richtung Magdeburg.


Gegen 9.00 Uhr begann der SchilF-Tag mit einer Führung durch das MDR Sachsen-Anhalt Funkhaus, bei der es Einblicke gab in die Abläufe des Radio- und Fernsehbetriebes.

Über die Mittagsstunden beförderte uns die Weiße Flotte entlang der Wege des Wasserstraßenkreuzes in Magdeburg Rothensee mit einigen Informationen zum Umland sowie zur baulichen und technischen Umsetzung des Schiffshebewerkes beispielsweise.

Der Nachmittag der Fahrt ins Blaue klang „grün“ aus mit einer Besichtigung der Abtshof Spezialitäten-Destillerie, welche Marktführer im Bereich der Absinthherstellung ist. Hier bekamen wir Einblicke in die Vielfalt des Angebotes des Traditionsbetriebes, von dem wir uns am eigenen Leibe zum Ende der Führung überzeugen konnten.

 

Autoren: SHD, ROC (14.08.2019)

MOBBING – WENN AUSGRENZUNG EINSAM MACHT

Zum Beginn des neues Schuljahres 2019/2020 spielte der Weimarer Kulturexpress zum 2. Mal in der Berufsbildenden Schule I des Salzlandkreises Aschersleben WEMA vor ca. 150 Schülern aus den Bereichen der Sozialassistenz und des Berufsvorbereitungsjahres.


Das Theaterstück, aufgeführt von zwei Schauspielerinnen, zum Thema Mobbing ist eine rasant und fesselnd erzählte Geschichte über die Entstehung und Folgen ständiger Ausgrenzung und Schikanierung.

Das Stück wirft die Fragen auf: Warum werden Menschen zu Opfern? Was bringt Menschen dazu, andere seelisch zu verletzen? Wie reagieren Außenstehende darauf? Wie kann man sich als Opfer schützen und wehren? Und was tun gegen Cyber- Mobbing?

Diese sensiblen Themen wurden im Stück aufgegriffen und anschließend in einer kleinen Diskussionsrunde analysiert.

Mobbing ist kein neues Phänomen. Es ist in Schulen weit verbreitet, wobei es nicht verwechselt werden darf mit kurzzeitigen Konflikten, Streitereien, aggressiven Auseinandersetzungen oder Ausgrenzungen unter Kindern und Erwachsenen. Wichtig ist, dass Schüler und auch Lehrer aufmerksam gemacht werden und die Problematik ernst nehmen und sich ggf. Unterstützung holen.

Um dem entgegen zu wirken, werden auch in diesem Schuljahr präventive Maßnahmen/ Projekte gegen Gewalt und Mobbing durchgeführt.

Die Berufsbildenden Schulen stehen in enger Kooperation mit verschiedenen Institutionen aus dem Salzlandkreis.

 

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Autor: Block, C. (28.08.2019)

Zwischen dem, was ist … und war (in Potsdam)

Am Mittwoch, dem 27.11.2019, durfte der Schuljahrgang 12 des beruflichen Gymnasiums der BbS I des Salzlandkreises „WEMA“ eine Literatur- und Gesellschaftsgeschichtsreise in die Stadt Potsdam unternehmen. Los ging es per Bus 6.45 Uhr von Aschersleben und 7.15 Uhr von Staßfurt aus. Es ist kein Geheimnis, dass Potsdam im Jubel und Trubel um die Metropole Berlin etwas untergeht. Dadurch, dass Potsdam direkt an die deutsche Hauptstadt angrenzt, genießt es im Allgemeinen nicht den Ruf als kulturhistorische Stadt.

Sobald wir jedoch an diesem nebeligen Mittwochmorgen unser Ziel erreichten, waren alle vom Gegenteil überzeugt. Prächtige Villen, ein unvergleichliches Schloss Sanssouci und eine Altstadt, die ihresgleichen sucht, um nur die ersten Bilder zu beschreiben, die uns nach dem Ortseingang zuteilwurden. Unsere zwei Besuchsgründe, das KGB-Gefängnis und das Theodor-Fontane-Archiv, befanden sich in derselben Gegend. Wir teilten uns nach unserer langen Busfahrt also in zwei Gruppen und besuchten jeweils eine der Sehenswürdigkeiten. Da das Theodor-Fontane-Museum seine Ausstellung erst wenige Wochen später startete, mussten wir uns mit einer Powerpoint-Präsentation und den zugehörigen Informationen durch eine Museumsfachfrau zufriedengeben. 2019 ist das Theodor-Fontane-Jahr und so kann man sagen, dass in diesem Jahr besonders intensive Kulturforschung für sein Leben und seine Werke betrieben wird.

Auch heute noch werden Erbstücke des Nachlasses berühmter deutscher Künstler von Museen ersteigert oder wiederentdeckt. Dies hängt mit der weiten Verstreuung einzelner Teile durch die zwei Weltkriege zusammen. Zusammengefasst war dieser Vortrag sehr informationsreich, aber auch ermüdend, da keine Exponate zur Verfügung standen und deshalb alles Sichtbare nur in der Powerpoint war. Dennoch ging man mit einer Fülle an interessantem neuen Wissen aus dem Archivsaal.

Danach begaben wir uns in das nahe gelegene KGB-Gefängnis-Museum. Bewusst sagt man hier KGB, da dieses Gefängnis durch die russische Besatzung bereits vor Gründung der STASI in der frühen Nachkriegszeit in Betrieb genommen wurde. Hinter dem Eingangsneubau tat sich uns ein altes Backsteingebäude auf. Wenn Wände sprechen könnten, dann wäre das hier der Fall gewesen, denn bereits von außen konnte man an den verwahrlosten Zellgitterfenstern und der bröckelnden grauen Außenfassade erkennen, dass an diesem Ort nichts Gutes vor sich ging. Unser Rundführer erklärte uns Aufbau und Funktion der Gefängnisanlage. Das gesamte Gebiet rund um das ehemalige Gefängnis war früher eine von der Außenwelt abgeschottete „Geheimstadt“, die mehrere Hektar umfasste. Bei Besichtigung des Zelltraktes erfuhren wir, dass das Gefängnis als Art Untersuchungshaft diente, in dem Beschuldigte auf ihren Prozess warteten. In vielen Fällen wurden die Menschen durch Folter, wie z.B. Aushungerung oder Schlafentzug, zu einem Geständnis gezwungen. Der KGB war für seine Willkür bekannt und verurteilte viele Unschuldige zu langen Haftstrafen oder dem Tode.

Als letzte Etappe dieses Museums folgten die Zeitzeugen, die wir über Videos mit Kopfhörern zu verschiedenen Themen, wie z.B. zu den Haftbedingungen, hören konnten. Nach ca. zwei Stunden ging es etwas betrübt, aber doch im Geiste fröhlich über unsere heutige Freiheit, auf den Potsdamer Weihnachtsmarkt. Als wir am Potsdamer Dom ankamen und die wenigen Stände nebst Riesenrad und Karussell sahen, waren einige schon etwas enttäuscht. Doch hinter dem großen Kirchengebäude tat sich seitlich eine gefühlt kilometerlange Straße mit Weihnachtsbuden auf. So konnten am Ende des Tages alle noch einmal 1,5 Stunden lang über den Weihnachtsmarkt trudeln.

Um 15.30 Uhr starteten wir unsere Rücktour mit dem Bus und kamen 18.00 Uhr in der Heimat Staßfurt an. Vielleicht kann Potsdam es einwohnertechnisch nicht mit Berlin aufnehmen, aber wenn man seine Idylle und Unscheinbarkeit etwas genauer betrachtet, merkt man schnell, dass es sich wegen seiner kulturellen Bedeutung nicht verstecken muss.

 

Autor: Florian Günther, FG 18 W (16.12.2019)

Beschulung ab dem 11.05.2020


Allgemeine Informationen:
  • Die Prüfungen werden nach Prüfungsplan durchgeführt.
  • Die Beschulung findet nach Sonderplänen statt.
  • Informationen werden an die Schüler und Auszubildenden über das Portal oder durch direkte Kontaktaufnahme durch die Klassenleiter weitergegeben.


Für die Betriebe:

  1. Der Blockplan wird als Grundlage für die Beschulung der Auszubildenden in beiden Standorten genutzt.
  2. Die Klassen werden unter Einhaltung der Hygienemaßnahmen beschult, damit kann es zur Gruppenteilung, zum Schichtunterricht, zum tageweisen Unterricht und zur Verminderung des Stundenumfanges kommen. Die Auszubildenden werden am ersten Tag der Beschulung konkret informiert und belehrt.
  3. Sehr geehrte Ausbildungsbetriebe, wir bitten um Verständnis für unsere Vorgehensweise. Wir stehen Ihnen zu jeder Zeit für Auskünfte zur Verfügung. Die Klassenleiter sind bemüht, ständig mit Ihnen in Kontakt zu bleiben.

 

Für den Block, ab 02.06.2020 werden im Moment unter den jetzigen Bedingungen die Pläne erarbeitet.

Sie werden zeitnah über die oben beschriebenen Wege informiert.

 

Mit freundlichen Grüßen


L. Wiele
(Stellv. SL)

 

Autor: WIE (07.05.2020)

Eltern-Schüler-Ausbildungsbetriebe-Information zum Corona-Virus

Information vom 07.05.2020


Vorgehen zur Beschulung ab dem 11.05.2020

  • Die anstehenden Prüfungen werden nach Prüfungsplan durchgeführt.
  • Die momentane Beschulung findet nach Sonderplänen statt.
  • Informationen werden an die Schüler und Auszubildenden über das Portal XSCHOOL oder mittels direkter Kontaktaufnahme durch die jeweiligen Klassenleiter/-innen weitergegeben.

Für die Betriebe in der dualen Ausbildung:
Sehr geehrte Ausbildungsbetriebe, wir bitten um Verständnis für unsere Vorgehensweise. Wir stehen Ihnen zu jeder Zeit für Auskünfte zur Verfügung. Die Klassenleiter sind bemüht, ständig mit Ihnen in Kontakt zu bleiben.


 

  • Der Blockplan wird als Grundlage für die Beschulung der Auszubildenden in beiden Standorten (Aschersleben, Staßfurt) genutzt.
  • Die Klassen werden unter Einhaltung der Hygienemaßnahmen beschult. Damit kann es zur Gruppenteilung, zum Schichtunterricht, zum tageweisen Unterricht und / oder zur Verminderung des Stundenumfanges kommen.

Die Auszubildenden werden am ersten Tag der Beschulung konkret informiert und belehrt.
Für den Block ab 02.06.2020 werden im Moment unter den derzeitigen Bedingungen (Stand: 07.05.2020) die Pläne erarbeitet. Sie werden zeitnah über die oben beschriebenen Wege informiert.


 

Mit freundlichen Grüßen
Liane Wiele
stellv. Schulleiterin


Autor: WIE (07.05.2020)


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Information vom 17.04.2020

 

 

Sachsen-Anhalt verlängert die Schließung der Schulen bis zum 03.05.2020.

Außnahmen bilden die Abschlussjahrgänge, deren Prüfungen bevorstehen. Diese werden durch die BbS I des SLK WEMA gesondert benachrichtigt und über das weitere Vorgehen informiert.

 

KUF (17.04.2020)

 

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Information vom 02.04.2020


Information zur Schulschließung:

Sachsen-Anhalt verlängert die Schließungen der Schulen und Kitas um eine Woche bis zum 19.04.2020

 

Dies hat die Landesregierung auf der Pressekonferenz am 24. März bekannt gegeben.

 

Bis Sonntag, 19. April, soll das öffentliche Leben in Sachsen-Anhalt weitgehend ruhen, um die Verbreitung des Virus möglichst zu verlangsamen. Schulen und Kindertagesstätten bleiben damit eine Woche länger als bisher geplant geschlossen.

 

 KUF (02.04.2020)


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Information vom 13.03.2020


Information zur Schulschließung:


1. Ministerpräsident Reiner Haseloff hat am Freitag, den 13.03.2020, auf einer Pressekonferenz bekannt gegeben, dass die Schulen bis einschließlich dem 13.04.2020 geschlossen bleiben. Die Maßnahme ist ein weiterer Schritt angesichts der Ausbreitung des Coronavirus.


2. Das Sekretariat und die Schulleitung werden in diesem Zeitraum besetzt sein.


3. Die Lehrkräfte werden Ihnen Unterrichtsmaterialien über das Portal bzw. die Moodle-Plattform zur Verfügung stellen. Sie können zu jeder Zeit über das Portal per E-Mail mit Ihren Lehrkräften Kontakt aufnehmen.

 

4. Reiner Haseloff betonte, dass die Dienstpflicht für Lehrer nicht ausgesetzt sei.


5. Minister Tullner versicherte, dass Abiturabschlüsse anerkannt werden, egal unter welchen Rahmenbedingungen der Abschluss gemacht wird. Es sei geplant, Abiturprüfungen durchzuführen, eine konkrete Planung gebe es dafür aber noch nicht.


6. Alle Auszubildenden melden sich in ihren Unternehmen.


7. Vorsorglich weise ich darauf hin, dass es sich nicht um eine Quarantäne handelt.

 


Bitte informieren Sie sich regelmäßig über unsere Homepage bzw. über das Portal.


 

gez. Liane Wiele
stellv. Schulleiterin

 

WIL (13.03.2020)

 

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Information vom 06.03.2020

 

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KUF (06.03.2020)

Informationen zur Zeugnisausgabe




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