Die Schulleitung informiert:

Liebe Auszubildende, Schülerinnen und Schüler, Eltern, Lehrkräfte, Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen!

 

Bitte informieren Sie sich unter der Rubrik


Aktuelle Corona-Informationen


(letzte Aktualisierung: 03.06.2021)


zum momentanen Stand des Corona-Virus und

der BbS I des Salzlandkreises WEMA sowie der weiteren Beschulung.


Zuletzt wurde aktualisiert:

  • Regelbetrieb ab 07.06.21

Sehr geehrte Mitglieder der Gesamtkonferenz, werte Schüler,
Auszubildende, Betriebe und Lehrkräfte,

ich möchte mich bei Ihnen ganz herzlich für die Mitwirkung bei der Beschlussfassung bedanken.

 

Von 34 Stimmberechtigten haben 31 ihre Stimme per Briefwahl abgegeben. Alle 31 haben positiv gestimmt.

Damit kann die Schulsozialarbeit und das Projekt „Respektcoach“ weitergeführt werden.

 

Im Moment erleben wir turbulente Zeiten an unserer BbS. Auch wir sind von der Pandemie unmittelbar bzw. mittelbar betroffen.

 

Ich kann Ihnen versichern, dass alle pädagogischen Prozessbeteiligten mit viel Engagement dabei sind, damit wir den Regelunterricht aufrecht erhalten können.

 

Bleiben Sie alle gesund!

 

L. Wiele

stell. Schulleiterin

Vorsitzende der Gesamtkonferenz

(13.11.20)

Liebe SchülerInnen und Auszubildende,

am Montag, den 26.10.2020, wollen wir in die nächste Etappe des Schuljahres 2020/21 starten. Die dynamische Entwicklung des Infektionsgeschehens macht es unbedingt notwendig die Infektionsschutzmaßnahmen einzuhalten.
Das Corona-Virus breitet sich rasant aus. Noch ist unsere Region weitestgehend verschont. Den Ernst der Lage sollte aber jeder verstanden haben.
Damit das öffentliche Leben nicht wieder zum Erliegen kommt müssen wir uns alle an die vorgegebenen Maßnahmen, wie die A-H-A- bzw. A-H-A-C-L-Regel, halten.


Leider gibt es immer noch einige, die gegen diese einfachen und gut zu händelnden Maßnahmen verstoßen.
Zeigt, dass ihr die Zeichen der Zeit verstanden habt!


Einen aktualisierten Hygieneplan finden Sie hier:


Aktuelle Coronainformationen


Alle erinnern sich noch an den letzten lockdown. So etwas möchte keiner nochmals erleben. Denken Sie bitte auch an die wirtschaftlichen Folgen, ganz zu schweigen von den persönlichen Problemen, die sich daraus ergeben können.


Seid solidarisch, vermeidet große Partys! Wenn wir gemeinsam durch besonnenes Handeln die Verbreitung des Corona-Virus überwunden haben, können wir Party machen und uns feiern!


Meine große Bitte an Sie:

  • Halten Sie sich an unser Hygienekonzept.
  • Beachten Sie die Hinweise und Anweisungen in der BBS.
  • Denken Sie an A-H-A- bzw. A-H-A-C-L-Regel.

Wir vertrauen Euch!

 

Ihre Liane Wiele
im Namen der Schulleitung


Autor: WIL (23.10.2020)

Sehr geehrte Auszubildende, Schüler, Kollegen, Mitarbeiter, Eltern, Ausbildungsbetriebe und Partner,

die ersten drei Wochen des neuen Schuljahres haben wir gemeinsam gemeistert. Wie Sie alle wissen war der Start in dieses Schuljahr mit der Einhaltung von bestimmten hygienischen Bedingungen verbunden.
Ich möchte mich heute bei allen Auszubildenden, Schülerinnen und Schülern, Lehrkräften und technischen Mitarbeiter für Ihr Verständnis und Ihr umsichtiges Handeln bedanken.


Leider können wir nicht alle Maßnahmen, die der Hygieneplan für der ersten Schultag vorgegeben hatte aussetzen.
Die Maskenpflicht auf dem Schulhof kann unter Einhaltung der geltenden Abstandsregel ( 1,50m ) aufgehoben werden. Das bedeutet für Sie nun noch mehr Eigenverantwortung.
Das Tragen der Masken im Schulgebäude (bis Sie Ihren Platz im Unterrichtsraum eingenommen haben) bleibt uneingeschränkt bestehen. Ebenso das Verbot der Essenseinnahme auf den Fluren.


Somit ergeben sich folgende Verhaltensregeln für Sie:

  • In allen Gebäuden der BBS WEMA besteht Maskenpflicht (Ausnahme: Unterrichtsraum während des Unterrichts).
  • Das Gebäude in Staßfurt, Salzwerkstr. 6, wird nur nach Aufforderung durch eine Lehrkraft betreten (Bitte warten Sie auf dem Schulhof, beachten Sie die Abstandsregel).
  • Bringen Sie sich, wenn notwendig, Wechselmasken mit.
  • Das Benutzen des Schulbusverkehrs und des ÖPNV ist weiterhin nur mit Maske gestattet.
  • Sollten Sie Symptome einer COVID-19 Erkrankung aufweisen oder in den letzten 72 Stunden aus einem Risikogebiet eingereist sein bleiben Sie bitte zu Hause. Liegt ein negatives Testergebnis vor dürfen Sie nach Vorlage der Bescheinigung am Unterricht teilnehmen.                                                     In beiden Fällen muss dem Sekretariat bescheid gegeben werden.

Bleiben Sie gesund.

Mit freundlichen Grüßen

Ihre Liane Wiele
im Namen der Schulleitung


Autor: WIL, (15.09.20)

Brockenwanderung - Waldsterben im Harz

 

Im Rahmen unseres Biologieunterrichts fuhren wir, die Klassen des Jahrgangs 2018, mit unseren Lehrern des Beruflichen Gymnasium Staßfurt I des Salzlandkreises am 28.09.2020 auf den Brocken.

Unsere Exkursion startete um 7:30 Uhr am Staßfurter Bahnhof, wir waren alle gespannt, wie die Flora und Fauna rundum den Brocken aussieht. Wir kamen 8:30 Uhr in Schierke an und wurden gleich von drei Rangern empfangen. Doch man sah in unseren Gesichtern das Entsetzen, als wir die vielen toten und kahlen Bäume, insbesondere die Fichten, sahen. Nun begann der anstrengende Teil unserer Exkursion: der Aufstieg auf den Brocken.

Zum Glück machten wir einige Pausen zum Durchatmen. Dadurch hatten wir die Chance, den Rangern ein paar Fragen zu stellen. Eine der ersten Fragen war, weshalb die Bäume im Nationalpark Harz sterben. Wir bekamen unsere Antwort. Der Borkenkäfer befällt die Bäume und diese können sich nicht selbst schützen, da die Bäume durch die ständigen Dürren kein Baumharz produzieren können. Sie sind also dem Borkenkäfer schutzlos ausgeliefert. Wir wanderten stehts weiter und wir stiegen alle wie im Entengang bis zum Gipfel hinauf. Wir schafften es tatsächlich bis zum Gipfel, auch wenn wir nicht alle daran geglaubt hatten.

 

 

Die Sicht vom 1141m hohem Brocken war unbeschreiblich. Wir hatten eine klare und weite Sicht, wie sie nicht an vielen Tagen zu bewundern ist. Alle waren froh und stolz, dass wir es geschafft hatten. Natürlich mussten wir diesen Moment mit einem Gruppenfoto festhalten. Daraufhin stärkten wir uns erst einmal und ruhten uns aus. Der Abstieg begann und uns wurde so allmählich bewusst, dass nun der gleiche Weg zurück vor uns lag.

Mit letzter Energie bewältigten wir den Weg und alle kamen wohlbehalten um 14:30 Uhr am Fuß des Berges an. Ein Happy-End darf in einer guten Geschichte selbstverständlich nicht fehlen. Wir erfuhren von den Rangern nämlich, dass sich der Nationalpark Harz erholen wird. Die Natur passt sich den Umständen an und der Wald wird sich langsam aber sicher regenerieren. Das Fazit ist, dass sich der Nationalpark Harz ohne Einfluss des Menschen in vielen Jahrzehnten erholt haben wird. So endete unsere Exkursion und wir fuhren alle erschöpft und mit voller Hoffnung nach Hause. Doch unsere Motivation war stärker denn je. Uns war bewusst, dass wir nicht die gesamten Wälder der Erde retten können.

Die Gesundheitsklasse des Jahrgangs 2018 entschloss sich trotzdem, eine Woche später, am 05.10.2020, erst einmal klein anzufangen. Wir kauften einen Apfelbaum und pflanzten ihn direkt hinter unserer Turnhalle. Das zeigt, dass jeder etwas unternehmen kann. Dabei spielt es keine Rolle, ob groß oder klein, denn gemeinsam sind wir in der Lage unsere Wälder und unsere Natur zu schützen.

 

Autoren: Aaron Horntrich, Stephan Seres, BG 18 (09.11.20)

Der gute Tod - Gedenkstättenfahrten nach Bernburg

Am 9. und 23. September 2020 besuchten unsere angehenden Sozialassistenten (SAS 19C, SAS 20A, SAS 20B, SAS 20C) des ersten und zweiten Ausbildungsjahres die Euthanasie-Gedenkstätte in Bernburg.

 

 

Wir fuhren mit dem Bus nach Bernburg, das Wetter war schön, die Schüler gut gelaunt. Am Zielort wurden wir von zwei Mitarbeitern der Gedenkstätte freundlich begrüßt und in die Seminarräume geleitet. Der erste Teil des Tages begann mit einer kleinen Vorstellungsrunde, einigen kurzen Abfragen zum aktuellen Wissen der Schülerinnen und Schüler zu dem Thema.

Anschließend erhielten wir weitere wichtige Hintergrundinformationen. Beispielsweise erfuhren wir, dass der Begriff Euthanasie einen „schönen oder guten Tod“ bedeutet und bereits von den alten Griechen geprägt wurde. Im zweiten Teil des Tages, nach einer kleinen Pause, waren unsere Schüler gefragt. Sie recherchierten in kleinen Gruppen zu verschiedenen Themen, beispielsweise zur Zwangssterilisierung, und trugen ihre gewonnenen Erkenntnisse den anderen Gruppen vor. Es folgte erneut eine kleine Pause.

Im Anschluss verließen wir die Seminarräume und betraten den Flur. Der Seminarleiter begann uns den Ablauf des letzten Tages der Patienten zu erklären. Er zeigte uns, wo die Patienten ankamen, wo sie sich vollständig entkleiden mussten und von Ärzten untersucht wurden und gegebenenfalls markiert wurden. Es wurde ruhiger. Wir gingen in den Keller, den Weg den die Patienten gingen, um getötet zu werden. Auf freiwilliger Basis betraten wir die vier Räume, die hintereinander angeordnet sind. Erster Raum: rund 15 Quadratmeter groß, schwarze und weiße Bodenfliesen im Schachbrettmuster, cremefarbige Wandfliesen, Duschköpfe aus Messing, es kam jedoch kein Wasser raus – die Gaskammer. Die Schüler und Schülerinnen versuchen zu realisieren, dass in diesem Raum rund 14.000 Menschen erstickten. Unsere Gruppe wurde kleiner, einigen Schülern wurde es emotional zu viel, sie verließen den Keller. Zweiter Raum: Sektionsbereich, hier wurden bei den markierten Personen die Schädel geöffnet, um deren Gehirne zu entnehmen. Dritter Raum: leer, keine Einrichtungsgegenstände, hier wurden die Leichen gelagert. Vierter Raum: hier standen die Öfen, in denen mehrere Leichen zeitgleich eingeäschert wurden. Der Tötungsprozess war abgeschlossen. Nun folgte noch der Verwaltungsprozess. Zwei Stockwerke darüber wurden die Totenscheine ausgestellt und die Angehörigen über den unerwarteten Tod ihrer Verwandten, in Folge einer schweren Lungenentzündung, eines plötzlichen Herzinfarktes oder Hirnschlags, informiert. Auf deren Wunsch wurde den Hinterbliebenen die Asche des Verstorbenen übersendet, der aus Gründen des Infektionsschutzes sofort verbrannt werden musste. Die Asche bestand aus den Überresten verschiedener Personen, sodass die Hinterbliebenen nicht ihre Angehörigen beigesetzt hatten, sondern ein Gemisch aus verschiedenen Menschen bestatteten. Aus diesem Grund befindet sich im ehemaligen Krematorium heute eine Galerie mit Bildern einiger Patienten, die den Hinterbliebenen einen Ort zur Trauer bietet.
Wir reisten heim, es war ruhig.

 

Unser Dank gilt den Mitarbeitern der Gedenkstätte für die Durchführung an diesen beiden Tagen. Zudem danken wir ebenfalls der Landeszentrale für politische Bildung, die durch ihre finanzielle Unterstützung die Schulexkursionen ermöglicht hat.

 

Autor: BÄM (24.09.20)

Die Schulleitung informiert:

Liebe SchülerInnen und Auszubildende auch ihr seid in der Verantwortung!


Der Corona-Virus breitet sich rasant aus. Noch ist unsere Region weitestgehend verschont.
Den Ernst der Lage sollte aber jeder verstanden haben. Das öffentliche Leben wurde zum Erliegen gebracht, um die Übertragungskette zu unterbrechen.
Leider gibt es immer noch zu viele Verstöße gegen die Festlegungen, die unserem eigenen Schutz dienen.

Daher droht eine Ausgangssperre. Das heißt, wir dürfen nur noch raus, um Lebensmittel und Medikamente zu kaufen bzw. um arbeiten zu gehen. Nicht einmal mit dem Hund Gassi gehen wäre erlaubt – das will keiner!


Zeigt, dass ihr die Zeichen der Zeit verstanden habt!

Verzichtet auf eure Treffen an den Nachmittagen und Abenden!


Auch wenn ihr nicht zur Risikogruppe gehört, seid ihr ohne es zu merken genauso Überträger der Viren und gefährdet eure Freunde und Verwandten ... uns alle.
Seid solidarisch, bleibt zu Hause! Wenn wir gemeinsam durch besonnenes Handeln die Verbreitung des Corona-Virus überwunden haben, können wir Party machen und uns feiern!
Bitte denkt auch an all die Menschen, die in dieser Situation für uns da sind.

Danke an alle Auszubildenden und SchülerInnen, die täglich in der Praxis fleißig arbeiten und dafür sorgen, dass wir das tägliche Leben “fast“ normal erleben.
Wir vertrauen Euch. Hört auf den Rat der vielen Menschen, die im Gesundheitswesen tätig sind.


Die Hilfskräfte rufen uns zu:
„Wir bleiben für Euch da,
Bleibt Ihr bitte für uns zu Hause!“


Ihre Liane Wiele

Stellv. Schulleiterin

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